Bei sonnigem Wetter trafen sich die Liberalen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis am 6. September zu einer Wahlversammlung in Wermelskirchen. Christian Lindner stellte sich in seinem Heimatwahlkreis erneut zur Wahl als Kandidat für die Bundestagswahl im kommenden Jahr. Seit fünfundzwanzig Jahren ist Christian Lindner nun Mitglied der FDP im Rheinisch-Bergischen Kreis und fühlt sich nach wie vor hier zu Hause.

In seiner Rede sprach Lindner u. a. über die Folgen der Corona-Pandemie und die nun notwendigen Strategien. „Ziel muss es sein, dass wir gestärkt aus der Krise kommen und dafür brauchen wir echte Reformen“, sagt Christian Lindner. Schließlich könne die viertgrößte Volkswirtschaft nicht ewig auf Staatskosten finanziert werden. Sein Vorschlag für die Wirtschaft: die Jahre 2018, 2019 und 2020 steuerlich zusammenfassen, damit Gewinne und Verluste verrechnet werden können. Ganz besonders groß seien jedoch die Defizite im Bildungssystem, die durch die Krise noch stärker sichtbar wurden. Statt der temporären Mehrwertsteuersenkung wäre eine Investition in das Bildungssystem wesentlich wirkungsvoller gewesen, so Lindner.

Mit großer Mehrheit wurde Christian Lindner von den Mitgliedern des Kreisverbandes Rhein-Berg, die ihn zum Teil bereits seit vielen Jahren kennen und unterstützen, zum Kandidaten der FDP für die Bundestagswahl 2021 gewählt. Christian Lindner vertritt die Bürgerinnen und Bürger des Rheinisch-Bergischen Kreises seit dem Jahr 2000 als Abgeordneter, erst im Landtag Nordrhein-Westfalen und danach im Deutschen Bundestag.